Berufs­unfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung: Warum sagen alle, dass diese so wichtig ist!

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsversicherung - Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko?

Hat Ihr Auto eine Vollkasko? Und Sie selber?

Dem Deutschen liebstes Kind ist das Auto. Es wird gepflegt, gewachst und gewaschen, damit es lange gut aussieht, lange seinen Dienst erfüllen kann und einen guten Wiederverkaufswert erzielt. Und es wird eine Vollkaskoversicherung solange abgeschlossen, bis der Wert nicht mehr besonders hoch ist, also das Auto langsam in Rente geht.

  • Und wie ist das mit uns selber bis wir in Rente gehen?
  • Haben Sie zumindest einen Teilkasko-Schutz für den Wert Ihrer Arbeitskraft (Berufsunfähigkeitsversicherung)?
  • Kennen Sie den Wert Ihrer Arbeitskraft bis zum Rentenalter und wollen diese komplett Vollkasko versichern?
  • Reicht die Erwerbsminderungsrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung? (Haftpflicht)

Berufsunfähigkeitsversicherung und ihre Irrtümer

"Mir passiert nichts!"  Das hört man oft junge, gesunde Menschen sagen. Leider sagen die Statistiken etwas anderes. (Diese kennen sehr oft keine Beispiele, da Ihr Umfeld von Gleichaltrigen umgeben sind, die auch meist gesund und mit wenig Gebrechen sind).
"Ich bin vom Staat gut abgedeckt!" Wenn Sie Ihre Renteninformation ansehen, dann stimmt das leider nicht.
"In meinem Job passiert nichts, da ich auf dem Bürostuhl den ganzen Tag sitze"! Dies ist zwar ein Grund, dass viele Berufe hinsichtlich Gefahr in günstigere Berufsgruppen eingestuft sind und deshalb der Beitrag niedrig ist. Doch können Fälle von Berufsunfähigkeit nicht nur am Arbeitsplatz auftreten, sondern auch privat beim Sport, schwere Erkrankungen, beim Autofahren, beim Motorrad fahren, bei Extremsportarten, Vererbung von Krankheiten usw.

Im Schnitt erwischt es jeden 4. Arbeitnehmer, der berufsunfähig wird, unterteilt in jeden 3. Arbeitnehmer, der körperlich tätig ist und jeden 5. Arbeitnehmer, der nicht körperlich tätig ist.

Lösungen

Es gibt viele Lösungsansätze für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft, wie z.B.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (die einzige Variante, die die Risiken aus allen Bereichen abdeckt!)
  • Multi Risk Policen (Mischprodukt: von allem etwas, aber nicht komplett, wie z.B. Unfallversicherung, Grundfähigkeiten, Schwere Krankheiten, Berufsunfähigkeit)
  • Grundfähigkeitenversicherung (nur Grundfähigkeiten; günstiger und deshalb eine Alternative als Grundabsicherung für Personen in Berufsgruppen, bei denen die BU teuer ist)
  • Schwere Krankheiten Versicherung, sog. Dread Disease (versichert sind hier die vertraglich vereinbarten Krankheiten; interessant für Selbständige oder leitende Angestellte bzw. Personen, die einen umfangreichen Schutz mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht bekommen)
  • Unfallversicherung: nur bei Unfall; evtl. mit Unfallrente (gefährlich als Alternative zu sehen; eher für zusätzliche Absicherung für Umbaumaßnahmen, bessere Hilfsmittel)
  • Krankentagegeldversicherung: für die Lücke zw. Nettoeinkommen und Leistung aus der Krankenversicherung

Leistung in der Gesetzlichen Rentenversicherung

Jedes Jahr werden wegen Erwerbsminderung ca. 300.000 Anträge bei der Gesetzlichen Rentenversicherung eingereicht, ca. zwei Drittel davon erhalten eine Leistungsablehnung.

Die Gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente (in der Gesetzlichen Rentenversicherung)

Geborene vor dem 01.01.1961 erhalten noch die Gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente bzw. Gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente. Der Unterschied zur Gesetzlichen Erwerbsminderungsrente liegt an der Art, wie geprüft wird. Die Höhe richtet sich nach dem 12 Monate zurückliegenden sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen (max. Beitragsbemessungsgrenze). Aktuelle Zahlen finden Sie in Ihrer Renteninformation.
Bei der Gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente wird nicht mehr geprüft, ob Sie einen anderen Beruf ausüben können.

Die Gesetzliche Erwerbsminderungsrente (in der Gesetzlichen Rentenversicherung)

Geborene ab dem 01.01.1961 erhalten nur noch diese Rente von der Gesetzlichen Rentenversicherung. Entscheidend ist hier, dass man auf alle Berufe auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen werden kann und Status, Zumutbarkeit hier nicht berücksichtigt werden. Die Höhe richtet sich nach dem 12 Monate zurückliegenden sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen (max. Beitragsbemessungsgrenze). Aktuelle Zahlen finden Sie in Ihrer Renteninformation.

Diese ist unterteilt in volle und halbe Erwerbsminderungsrente. Es wird abhängig vom sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen (bis maximal zur Beitragsbemessungsgrenze) berechnet. Wenn Sie Ihre genauen Ansprüche erfahren möchten, schauen Sie in Ihre aktuelle Renteninformation. Man kann ungefähr von 40% (volle Erwerbsminderungsrente) und 20% (halbe Erwerbsminderungsrente) ausgehen und davon werden noch Sozialabgaben abgezogen, also kommt man auf ca. 30% und 15%.

Wert der eigenen Arbeitskraft

Für Ihre Arbeitskraft, die Sie jede Woche einsetzen bekommen Sie eine Aufwandsentschädigung in Form Ihrer monatlichen Gehalts- oder Lohnabrechnung. Hier werden vom Bruttoeinkommen Steuern und Sozialabgaben berechnet. Beispielsweise sparen Sie auch durch die Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung (Ihr Arbeitgeber und Sie). Deswegen muss man auch hier nicht nur das Nettoeinkommen berechnen, sondern auch zusätzliche Beträge. Dabei kann man verschiedener Ansicht sein. Auf jeden Fall hat Ihre Arbeitskraft den Wert Ihres monatlichen Nettoeinkommen X 12 Monate (jährlich) X ___ Jahre (Restjahre bis zur gesetzlichen Rente bzw. geplanter Ruhestand bei Selbständigen).

Höhe der privaten Vorsorge berechnen

Den Versorgungsanspruch kann man nicht pauschal nennen, denn jeder hat hier eine andere Ausgangslage. Manche Personen verdienen monatlich mehr, als sie selber dringend benötigen. Das Nettoeinkommen kann man hier auch nicht benennen, da man zusätzlich noch eventuell für die eigene Rente vorsorgen will.
Zumindest sollte die Versorgungslücke zwischen dem eigenen Versorgungsanspruch und voller Erwerbsminderungsrente geschlossen werden, besser aber noch die Lücke bei halber Erwerbsminderungsrente. Optimal wäre es, wenn man so viel BU-Rente absichert, wie viel man monatlich an Einnahmen auf alle Fälle benötigt.

Schadenbeispiel

Herr Krüger ist 30 Jahre alt, seit 14 Jahren Lagerist bei der selben Firma, Familienvater von einem Kind, verheiratet, stolzer Besitzer eines Eigenheims. Er ist jährlich im Schnitt ein Mal krank aufgrund Erkältung/Grippe und ist mit seinem Leben total zufrieden. Er verdient durch die vielen Jahre in seiner Firma mittlerweile monatlich netto 1.700 Euro seit Kurzem, da er von seinem Chef die Position des Abteilungsleiters bekommen hat. Frau Krüger hat wegen der Erziehung für das Kind nur einen Teilzeitjob und verdient monatlich 750 Euro. Herr Krüger war immer sparsam und hatte für sein Eigenheim nur 100.000 Euro aufnehmen müssen, da er bereits hohes Eigenkapital angespart hatte. Sein Berater gab eine Empfehlung für eine Berufsunfähigkeitsvorsorge (und zusätzlich für eine Unfallversicherung und Private Pflegezusatzversicherung) bei Unterzeichnung der Finanzierung als Absicherung für seine monatlichen Ausgaben und Familie, was er wegen seiner Sparsamkeit ablehnte.

Er fährt eines Tages früh vormittags zum Bäcker in der Nachbarschaft, weil er seiner Frau eine Freude bereiten wollte und frische Brötchen zum Frühstück holen. Auf dem Weg dorthin passierte es! Ein betrunkener junger Erwachsener kam von der Diskothek nach Hause und kam auf die Spur von Herrn Krüger, so dass dieser nicht mehr ausweichen konnte. Beide Fahrzeuge kollidierten frontal! Beide waren Schwerverletzte und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Monatelang wurden verschiedene Operationen gemacht. Herr Krüger war seit diesem Zeitpunkt an einen Rollstuhl gefesselt. Nach dem Krankenhaus-Aufenthalt von Herrn Krüger musste sich seine Frau auch um ihn kümmern, da er selber die alltäglichen Dinge nicht mehr bewältigen konnte.

Ab der 7. Woche bekam Herr Krüger nur noch Krankengeld von monatlich 1.275 Euro (425 Euro weniger als vor dem Unfall). Die Raten für das Haus konnten bald nicht mehr gezahlt werden und dies wurde dann bald verkauft und die Familie musste in eine Mietswohnung umziehen. Nach Feststellung von Berufsunfähigkeit stellte die Gesetzliche Krankenkasse die Krankentagegeld-Zahlung ein. Es dauerte etwas lange bis der Antrag für die Gesetzliche Erwerbsminderungsrente genehmigt wurde, und so musste Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beantragt werden.

Herr Krüger bekommt seitdem eine volle Erwerbsminderungsrente von monatlich 1.070 Euro (1.380 Euro weniger als vor dem Unfall) und zusätzlich wird aktuell der Erlös aus dem Hausverkauf aufgebraucht. Wenn dies geschehen ist, bekommt Familie Krüger noch zusätzlich zur Gesetzlichen Erwerbsminderungsrente von der Agentur für Arbeit eine monatliche Leistung von 676 Euro ( 704 Euro weniger als vor dem Unfall).
Sparen für die Zusatzrente ist seitdem nicht mehr möglich.

Anmerkung: Wenn Herr Krüger dem Rat des Berater gefolgt wäre, dann könnten weiterhin durch Erhalt der Berufsunfähigkeitsrente von beispielsweise 1.000 Euro die monatlich festen Ausgaben (inklusive Darlehensrate für das Haus) bewältigt werden und auch eine Zusatzrente aufgebaut werden. Durch die Leistung einer Unfallversicherung könnten auch rollstuhlgerechte Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. Zusätzlich dazu empfiehlt es sich auch bereits in jungen Jahren eine zusätzliche Private Pflegeversicherung abzuschließen, damit in diesem Fall eine Pflegekraft bezahlt werden kann, damit Frau Krüger noch immer frei in Ihren Entscheidungen ist, ob sie zusätzlich weiterhin ihren Teilzeitjob ausüben möchte.

Berufsunfähigkeitsversicherung - die Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Absicherung bis zum Nettoeinkommen möglich
  • alle Risiken werden abgedeckt
  • keine Verweisung auf andere Berufe
  • Schutz vor dem finanziellen Ruin
  • zusätzlicher Aufbau einer privaten Altersvorsorge möglich
  • bisherige Ausgaben kein Problem
  • emotionale Entlastung
  • Vermeidung von ALG II (Hartz IV)

Nachteile

  • Bei falschen Angaben bekommt man keine Leistung
  • teilweise schwierig bei Vorerkrankungen (Ausschlüsse, Ablehnung, Zuschlag)
  • gefährliche Berufsgruppen sind teuer
  • komplette Absicherung (ohne gesetzliche Leistung) meist zu teuer
  • Vorsicht vor Basiskonzepten der Versicherer (Verweisung auf andere Berufe)
  • reine Risikoversicherung

Berechnungsbeispiel

BU-Rente 1.000 Euro bis Endalter 67:

16-jähriger Bürokaufmann 30 Euro monatlich
30-jähriger Bürokaufmann 40 Euro monatlich
45-jähriger Bürokaufmann  61 Euro monatlich
16-jähriger Industriemechaniker 44 Euro monatlich
30-jähriger Industriemechaniker  59 Euro monatlich
45-jähriger Industriemechaniker 89 Euro monatlich

Empfehlungen

Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) oder Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU)?

Im Regelfall ist die Selbständige Berufsunfähigkeit die bessere Wahl. Wir empfehlen selten eine Mischung zwischen einer BUZ mit einem Hauptvertrag, maximal in Verbindung mit einer Risikolebensversicherung. Die Gefahr bei einem Mischprodukt ist, dass man auch immer beides bezahlen muss, damit der Versicherungsschutz aufrechterhalten wird. Es kann mal vorkommen, dass man zwischendurch bei einem finanziellen Engpass die Beiträge beispielsweise für die eigene Altersversorgung aussetzen muss. In Verbindung mit der BUZ schwierig umzusetzen. Wir empfehlen immer das Beste aus den verschiedenen Produkten zu suchen. Es kommt auch sehr selten vor, dass genau das Produkt für Altersvorsorge bei der selben Gesellschaft wie für die Berufsunfähigkeitsversicherung am besten abschneidet.

Gibt es eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beitragsrückgewähr?

Jein! Die Versicherer betiteln manche Konzepte so. Allerdings ist die Berufsunfähigkeitsversicherung immer eine Risikoversicherung. Es zahlt die komplette Versichertengemeinschaft ein und die Personen, bei denen der Versicherungsfall eintritt, bekommen Leistungen aus dem Topf. Bei einer Beitragsrückgewähr bezahlen Sie einfach etwas oben drauf, das gespart wird, und später zur Auszahlung zur Verfügung steht. Die Höhe dieses Kapitals sieht erst einmal ganz ansprechend aus, wobei sehr oft vergessen wird, dass nach der Laufzeit auch dieses Kapital nicht mehr so hoch ist wie es scheint, weil man sich dann viel weniger davon kaufen kann (Inflation bzw. Kaufkraftverlust).

Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler, Studenten und Auszubildende

Sehr oft ist Schülern, Studenten und Auszubildende die Absicherung des Risikos der Berufsunfähigkeit zu teuer, da man wenig Einnahmen zu verzeichnen hat. Hier empfiehlt es sich, dass man eine kurze Versicherungsdauer bei gleichzeitiger Leistungsdauer bis zum Rentenalter wählt. Das senkt den Beitrag erheblich. Nachdem die Ausbildung bzw. Studium und Schule beendet ist und gleichzeitig das Einkommen steigt, wählt man dann die Option der Nachversicherungsgarantie und kann die Versicherungsdauer auch verlängern.

Nachteil dabei ist, dass der Beitrag dann nach neuem Eintrittsalter berechnet wird, aber auch den Vorteil, dass man versichert war, den evtl. besseren Gesundheitszustand (bevor neue Erkrankungen hinzukommen) gesichert hat.

Aufpassen sollte man dabei noch, dass viele Versicherer erst bei voller Erwerbsunfähigkeit die monatlich versicherte Rente bezahlen. Es gibt allerdings auch Versicherer, die bereits das Ausbildungsziel oder Studiumziel als Beruf bei Berufsunfähigkeit anerkennen, also vollwertigen Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit bieten.

Macht eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (kurz: BUZ) mit der Basisrente (Rürup) Sinn?

Das ist schwierig allgemein zu beantworten. Bei der BUZ über die Basisrente muss man auch die Versteuerung im Rentenalter einbeziehen, da hier nicht nach Ertragsanteilsbesteuerung die Rente versteuert wird, sondern 100% der Rente. Hier ist dann die Frage, ob Sie noch weitere Einnahmen haben werden bzw. wie hoch diese dann sind, also wieviel Steuer Ihnen abgezogen werden und sich das rechnet im Bezug auf die Steuerersparnis währende der Ansparphase. Und für den Sparanteil für die Basisrente sollte dies auch genau unter die Lupe genommen werden, da das Kapital komplett bis mindestens 62 Jahre Endalter nicht zur Verfügung steht und dann auch die Rente zu 100% zu versteuern ist.

Wann soll man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Da wir diese Absicherung nach der Privathaftplicht als wichtigste Versicherung sehen, sollte diese bereits in jungen Jahren abgeschlossen werden. Der Vorteil hierbei liegt am Beitrag und am Gesundheitszustand, da junge Versicherte weniger bezahlen und auch im Regelfall gesünder sind. Es gibt auch für Auszubildende oder Angestellte mit wenig Einkommen günstige Starttarife mit anfänglich kürzerer Versicherungsdauer (Leistungsdauer bis zum Rentenalter). Eine Option auf Weiterversicherung (Verlängerung der Versicherungszeit bis zum Rentenalter) ist immer beinhaltet, so dass man später bei höherem Einkommen die Versicherungsdauer bis zum Rentenalter dann verlängert. Erneute Gesundheitsfragen sind nicht mehr notwenig, also hat man diesen davor schon gesichert oder eingefroren. Der Nachteil hierbei liegt am Beitrag, da dieser nochmal nach neuem Eintrittsalter berechnet wird.

Was tun bei Vorerkrankungen?

Wenn Sie Vorerkrankungen haben oder bereits abgelehnt wurden bzw. ein Zuschlag oder Ausschluss vom Versicherer angeboten wurde, prüfen wir bei allen in Frage kommenden Versicherern mit Risikovoranfragen an, ob dieser Sie versichern würde und unter welchen Voraussetzungen. Dann können Sie sich ein Konzept aussuchen, wenn wir für Sie ein solches finden!

Mein Antrag wurde abgelehnt

Dann können wir bei allen anderen Versicherern Risikovoranfragen machen. Sollte dies zu keinem Erfolg führen, dann besprechen wir mit Ihnen Alternativen, wie z.B. Multi Risk Policen, Schwere Krankheiten Vorsorge, Grundfähigkeiten-Versicherung und Unfallversicherung oder auch eine Kombination von verschiedenen hier genannten Alternativen.

Bei mir ist die Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer

Wir können gerne vorab noch einmal prüfen, ob bisher alle Gesellschaften verglichen wurden, da es hier ziemlich hohe Beitragsunterschiede teilweise gibt. Sollten hier noch immer die Beiträge zu hoch sein, dann können wir unter den anderen Gestaltungsmöglichkeiten zur Absicherung der Arbeitskraft ein passendes Konzept suchen, das beitragsmäßig besser passt.

Welche (teils versteckten) Klauseln sind wichtig?

Die Konzepte der Versicherer haben meist die bereits wichtigen Klauseln, wie z.B. Verzicht auf abstrakte Verweisung, den 6-Monats-Prognose-Zeitraum, rückwirkende Leistung, zeitlich befristete Anerkenntnisse, enthalten. Wir empfehlen auch beispielsweise die Infektionsklausel und vor allem bereits Leistung bei 6-monatiger Arbeitsunfähigkeit (gelber Zettel). Dies ist nur ein Auszug zu den Klauseln. Es gibt noch mehrere wichtige Klauseln und empfehlen hierüber eine Beratung.

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