Inflation als größter Feind des Privatanlegers

14.10.2015

Warum mindert Inflation unser Vermögen?

Wer aktuell Sparguthaben besitzt, kann sich nicht ohne Einschränkungen daran erfreuen. Denn das derzeitige Umfeld setzt dem Vermögen zu, die Finanzmärkte sind seit der großen Krise 2007/08 unberechenbar geworden. Von welchen Seiten droht Ungemach?

Zunächst führt die anhaltende niedrige Zinsmisere zu einem schleichenden Vermögensverlust. Die aktuelle Inflation ist in Deutschland noch sehr niedrig, bedingt nicht zuletzt durch die stark gesunkenen Rohstoffpreise. Doch die Experten sagen einen Anstieg voraus, manche gar eine Hyperinflation. Das führt auch dazu, dass kaum noch sichere langfristige Anleihen zugleich rentabel sein können. Alternativ dazu könnten noch Sachwerte wie Immobilien in Frage kommen. Derzeit ist hier auch die Nachfrage sehr hoch, so dass die Preise bereits in vielen Gebieten überdurchschnittlich gestiegen sind. Weiterhin auf der Risikoliste der Markbeobachter: gefährdete Banken. Bei einer Schieflage könnten Vermögen von über 100.000 Euro in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch manche (kleinere) Lebensversicherer bereiten Sorgen, die Ratingagentur Moody’s etwa befürchtet Zusammenbrüche.

Bei mittel- bis langfristigen Anlagen sollte immer auch die Inflation eine tragende Rolle spielen.

Sparen ist ein Konsumverzicht und nach der Sparphase sollten zumindest immer die selben Konsumgüter (bereinigt nach Inflation), die dann mehr kosten, finanzierbar sein.

In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, gut beraten zu sein.

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